Schachclub Bad Soden

 
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Protokoll der Jahreshauptversammlung des Schachclub Bad Soden am 7. Februar 2003. 

Tagesordnung

1.      Eröffnung der Versammlung durch den Vorsitzenden, Roland Bettenbühl.

Anwesend 28 Mitglieder. Der Club hat z. Zt. 104  Mitglieder. Dies bedeutet ein enormes Wachstum. Vor zwei Jahren bildeten ca. 30 Mitglieder die Basis. Maßgebend für das Wachstum waren Werbemaßnahmen. Wesentlich war und ist ein Plakat, das an strategisch günstigen Punkten in Bad Soden angebracht wurde, sowie Handzettel, die an Schulen verteilt und guten Zulauf von Jugendlichen brachten. Die weiter daraus resultierende Mund-zu-Mund-Propaganda führte zu dem enormen Mitgliederwachstum.

2.      Bericht des Vorstandes

2.1.      Bericht des Vorsitzenden

Ein großer Mitgliederbestand benötigt tragfähige Vereinsstrukturen, insbesondere im Jugendbereich! Unser Verein muß jetzt als mitgliederstärkster Schach-Verein Hessens professioneller werden!

In 15 Punkte gliederten sich die Vorschläge des Vorsitzenden, die z. T. ausgiebig diskutiert wurden und zu Folgeaktivitäten führen werden:

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Training der Erwachsenen, wie es bereits erfolgreich von Benjamin Felmy durchgeführt wird.

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Teilung der Jugendgruppe mit mindestens zwei Trainern und zwei Räumen (kleiner und großer Mehrzweckraum der Hasselgrundhalle)

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Zusätzlich mindestens 5 weitere Betreuer beim Jugendtraining des Schachclubs

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Stärkere Einbindung der Eltern beim Training (Mitbetreuung/Fahrdienst bei auswärtigen Turnieren)

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Modulare Schachaufgaben für Jugendliche

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Website mit interaktiven Schachspielen zum Üben (z. T. bereits vorhanden)

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Nutzung von z. B. Fritz 7 zum Spielen und als Analyse

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Nutzung von Büchern, weitere Anschaffung von Literatur

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Teilnahme an Schachturnieren von Bad Sodener Spielern forcieren (Stadtmeisterschaft Steinbach, Nachbarschaftsturnier, Karl-Mala-Gedächtnisturnier in F-Griesheim, Jugendturniere)

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Wer spielen will, soll auch spielen!

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Jugendvereinsmeisterschaft mit Ergebnismeldung an Schachverband, damit möglichst viele Jugendliche auch eine Leistungszahl bekommen!

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Patenschaft für jugendliche Spieler

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Stärkere Einbindung der Mannschaftsführer: Abtelefonieren und organisieren von Fahrmöglichkeiten vor dem Spieltag, abschließende Besprechung aller Mannschaftsführer (Freitag vor dem Spieltag) und Schulung der Mannschaftsführer in Taktik, Remis annehmen, Zeitnot, Spielregeln.

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Abgabe der Durchschläge von gespielten Partien zur besseren Analyse an Benjamin Felmy oder Gerhard Kenk. Noch besser: Partien mit Fritz 7 analisieren und per e-mail senden an gerhard.kenk@t-online!

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Die Spieler der ersten und zweiten Mannschaft analysieren am Freitag nach dem Spieltag die Partien der Spieler der unteren Klassen.

Die Vielzahl der Aufgaben erfordert eine Erweiterung des Vorstands.

2.2.    Bericht des Schatzmeisters, Dieter Ruppel:

(Der Schatzmeister berichtet ausführlich über den Kassenbestand. Details auf Anfrage erhältlich)

Der Schatzmeister berichtet über den starken Arbeitsaufwand durch die gestiegene Zahl der Mitglieder. Es gibt keine Handkasse. Der Zahlungsverkehr erfolgt ausschließlich über die Bank.

Die Zahlung der Mitgliedsbeiträge muß angemahnt werden. Daher wird in Zukunft der Bankeinzug zwingend vorgesehen. Ebenso soll ein Club Austritts-Formular entwickelt werden, um Klarheit über den Mitgliederbestand zu erhalten. Dieter Ruppel  schlägt vor, den Kassenbestand  zu reduzieren. So ist denkbar, einen Preis für Wettkämpfe auszuschreiben oder eine Jugendveranstaltung zu sponsern zusätzlich zu den vorgesehenen Büchern und weiteren Schulungsmöglichkeiten.

Bericht des Kassenprüfers, Kurt Fredershausen:

Die Prüfung durch die beiden Prüfer, Kurt Fredershausen und Herbert E. Maas, erfolgte im Januar 2003. Sämtliche Unterlagen befinden sich in perfekter Übersicht und Korrektheit.  Es gab keinen Grund zu Beanstandungen. Aus diesem Grunde empfehlen die Prüfer Entlastung des Schatzmeisters.

2.3.    Bericht des Jugendwarts, Michael Hoss

Der Vorsitzende Roland Bettenbühl hob den zuverlässigen und bereitwilligen Einsatz des Jugendwarts hervor. Er ist vor Beginn des Jugendabends bereits da und baut die Bretter auf. In Zusammenarbeit mit weiteren Jugendlichen wächst eine starke unterstützende Jugendgruppe heran, die bereit ist, Aufgaben und Pflichten zu übernehmen!

2.4.    Bericht des Turnierleiters, Gerolf  Dietz

Die Vereinsmeisterschaft wurde erstmals in Gruppen durchgeführt. Die Folge: die Serie dauerte zu lange. Es wurden die verschiedenen Möglichkeiten der Wettbewerbsgestaltung diskutiert. Schweizer System? Gruppen? Geteilte Gruppen? In einigen Wochen erfolgt die Mannschaftsaufstellung für die nächste Saison. Außerdem Vorschlag des Turnierleiters, Preise / Trophäen zu verteilen und die Organisation zu straffen. Die Gewinner der einzelnen Gruppen wurden aufgezählt. (siehe www.Schachclub-BadSoden.de )

2.5.    Bericht des Pressewartes, Dr. Bittner

Der Erfolg des Schachclubs bedeutet gleichzeitig einen gewissen Misserfolg: durch den Umfang der Auflistung der Spielergebnisse wird die Berichterstattung in der Sodener Zeitung beeinträchtigt oder die Ergebnisse werden aus Platz- /Spaltengründen nicht veröffentlicht. Dieser Mangel wird allerdings nicht als gravierend erachtet, da inzwischen die vollständigen Ergebnisse dank des rührigen Einsatzes insbesondere des Webmasters und einiger ‚Zuträger' im Internet sehr bald nachzulesen sind. 

Herr Dr. Bittner hält die ‚nur' Pressewarttätigkeit für zu wenig und schlägt vor, diese Funktion mit der des Webmasters zusammenzulegen. Nach kurzer Diskussion wurde entschieden, dass dies nicht empfehlenswert ist.

In der letzten Januar-Ausgabe der Sodener Zeitung wurde unter der Rubrik ‚Vereine stellen sich vor' der Schachclub Bad Soden als 28. Verein in Bad Soden vorgestellt. Der zuständige Redakteur hatte an einem Spielabend teilgenommen und war bestens in die Geheimnisse unseres Clublebens eingeweiht worden. Der Bericht in der Sodener Zeitung mit einem sehr schönen Foto einiger Spieler findet großen Anklang!

2.6.    Bericht des Webmasters, Gerhard Kenk

Die Funktion des Webmasters wurde im vergangenen Sommer eingeführt. Mit Gerhard Kenk hat der Schachclub einen äußerst kompetenten und engagierten Fachmann gefunden, der  vor Ideen nur so strotzt! Die völlig neu gestaltete Webseite findet allgemein großen Anklang und durch die geschickte Platzierung in verschiedenen Suchmaschinen sogar internationalen Zuspruch. Besonders freut uns, dass unser slowakisches Mitglied Marian Miklas regelmäßig ‚unserer Website' einen Besuch abstattet. Wir vermissen ihn in unserer 1. Mannschaft! Die Adresse der Webseite ist einprägsamer geworden: www.schachclub-BadSoden.de

Hier finden sich neben dem allgemeinen Überblick über unseren Schachclub viele Informationen, die das Clubleben bereichern. Dazu natürlich Schachpartien, Mannschaftsaufstellungen, geplante Spieltage nebst Adressen der Spielorte und als Schmankerl eine Zugriffsmöglichkeit auf die Landkarte mit dem Verbindungsweg zum Spielort! Die Möglichkeiten des ‚Surfens' sind eindrucksvoll.

3.      Die Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte einstimmig.

4.      Wahl des neuen Vorstandes:

4.1.     Vorstands-Vorsitzender:     Roland Bettenbühl

4.2      Stellvertr. Vorsitzender:     Gerolf Dietz

4.3.     Schatzmeister:          Dieter Ruppel

4.4.     Schriftführerin:        Geerti Frank

4.5.     Jugendwart:             Michael Hoss

4.6.     Jugendsprecher:         Christof Petersen

4.7.     Elternvertreter:        Geir Smith-Meyer

4.8.     Turnierleiter:                Dr. Gunnar Philipp

4.9.     Pressewart:             Dr. Friedrich Bittner

4.10.   Webmaster:              Gerhard Kenk

4.11.   Materialwart:           Thomas Rödiger

4.12    Kassenprüfer:     Stefan Meyer, Günter Sauerteig

6.      Mitgliedsbeitrag.

Der Mitgliedsbeitrag bleibt unverändert:             Jugendliche 12 Euro, Erwachsene 30 Euro per Jahr. Der Beitrag ist zu Beginn des Jahres zu entrichten. Um den Zahlungsverkehr zu vereinfachen werden alle Mitglieder aufgefordert, eine Bankeinzugsermächtigung an den Schatzmeister zu senden. Ein Risiko ist hiermit nicht verbunden, da der Bankkonto-Inhaber eine fälschlich vorgenommene Abbuchung zurückgeben kann. Anruf bei seiner Bank genügt.

      7.       Verschiedenes:

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Die Satzung soll überarbeitet werden. Roland Bettenbühl wird mit dem Gründungsmitglied Fellner prüfen, welche Möglichkeiten hier bestehen. Juristische Punkte sind zu beachten.

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Training für alle Schachclub-Mitglieder und Gäste von Benjamin Felmy: Jeden 2. und 4. Freitag pünktlich um 19.15 Uhr Hasselgrundhalle, kleiner Mehrzweckraum

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Jugendarbeit: Die Gruppe ( es spielen regelmäßig 20 – 30 Jugendliche) muß geteilt werden. Eine Gruppe spielt im kleinen, die andere im großen Mehrzweckraum der Hasselgrundhalle.

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Michael Leach übernimmt das Training der unter 10 Jährigen.

     

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Roland Bettenbühl übernimmt das Training der über 10 Jährigen.

     

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Herr Dr. Bittner und Benjamin Felmy unterstützen gelegentlich das Jugendtraining.  Hierzu sollte Lehrmaterial beschafft werden, um die Jugend konkret und gezielt zu fördern. Herr Felmy wird prüfen, welche Möglichkeiten es gibt. 

      Horst Woywood gibt ebenfalls Unterstützung bei dieser Altersgruppe.

Termin für die Betreuergruppe der Jugendlichen mit interessierten Eltern soll am 21.02.2003 um 19 Uhr in der Hasselgrundhalle stattfinden.

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Anmeldetermin für das Nachbarschaftsturnier in Steinbach ist der 10.3.2003. 

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Interessenten melden sich bei Roland Bettenbühl, der die Sammelanmeldung termingerecht vornehmen wird. Die Gebühren von € 10 je Verein und € 5 je Mitspieler übernimmt der Schachclub Bad Soden. Bei diesem Turnier sollte beachtet werden, dass jeder für sich spielt. Das Ergebnis dieses Turniers geht in die DWZ – Wertung ein. Die Spieltermine sind an den folgenden Dienstagen, jeweils um 19.30 Uhr: 

      11.3., 18.3., 1.4., 29.4., 13.5., 20.5., 3.6., 5.6. (Donnerstag!) mit Siegerehrung und Abschlussblitz.

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Anmeldetermin für die Offene Stadtmeisterschaft Steinbach 2003 bis 10.2.2003. Benjamin Felmy muß seinen 1. Platz als Stadtmeister verteidigen! Daumen drücken!

      Jeder Spieler meldet sich selbst an bei       Dr. Klaus-Jürgen Lutz, Eichkopfstr. 20, 61449 Steinbach.

      Tel. 06171-72120, 0177-3216648 oder e-Mail: klaus-juergen.lutz@1822-s-inform.de.

     Spieltermine: 13.2.2003, 19.30, 27.2., 13.3., 27.3., 24.4., 15.5., 22.5., 12.6. und 26.6.03.

Siegerehrung und Abschlussblitz am 3.7.2003. Spielbeginn jeweils 19.30 Uhr.

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Die Sodener Vereinsmeisterschaft wird über 9 Runden nach dem Schweizer System gespielt. Herr Dr. Philipp besorgt auf Kosten des Vereins ein Programm für die Möglichkeit der Auswertung nach dem Schweizer System, ggf. in zwei Gruppen.

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Die Spieltermine lauten: 28.02., 28.03., 25.04., 23.05., 20.06., 26.09., 17.10., 14.11. und 05.12.! Es wird mit ca. 50 Spielern gerechnet.

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Der Materialwart kümmert sich um den Zustand der Spielfiguren. Die Jugendlichen werden angehalten, in Zukunft den Spieltisch mit aufgestelltem Figurenbrett zu verlassen. Damit ist es möglich, evtl. fehlende Figuren oder Fehlzuordnungen der drei verschiedenen Figurensätze schneller zu erkennen. Gegen Ende des Spielabends und bei Turnieren räumt jeder Spieler seinen Figuren-Satz möglichst leise in die Kästen.

Außerdem kümmert sich der Materialwart um die Beschaffung von Pokal, neue Bretter, Figuren, Holzleim...

Die Versammlung endete gegen 23 Uhr. Anschließend traf sich der ‚harte Kern' noch zu einem Bier im ‚La Cucina'.

Bad Soden, 8. Februar 2003

Geerti Frank
Schriftführerin

 

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