Schachclub Bad Soden

 
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Training

Der Bücherwurm und die Schachtheorie: Benjamin Felmy hält sich auf dem neuesten Stand.

Alle zwei Wochen führt unser Vereinsmeister Benjamin Felmy freitags um 19:00 Uhr ein Training durch.

Es werden komplette Partien, Eröffnungen oder Endspiel-Strategien erklärt und fast alle Fragen dazu erläutert.  Die nächsten Trainingstermine zum Vormerken finden Sie hier

Schach + Training: Computer erfolgreich zum Schachtraining nutzen

Hier finden Sie ausgewählte Partien zum nachspielen. Unter "Links" erfahren Sie weitere Quellen zum Schach im Internet.

Wie Sie bei diesen Schachpartien spielend Telefonkosten sparen können, lesen Sie hier.

Für die Nachanalyse eigener Partien können Sie eine Methode nutzen, die hier näher beschrieben ist.

Inhaltsverzeichnis

Auswahl

 Vereinspartien

3

Benjamin Felmy

Zweschper - Felmy - Diese Partie stammt aus der MTS-Vierer-Pokal-Runde des Jahres 2001.

Hier trat Benjamin Felmy (mit Schwarz) gegen Zweschper an. Holländische Eröffnung.

6 Fredershausen - Abbe: Eine Partie aus der MTS-Bezirksliga. Hier trafen mit Kurt Fredershausen (Bad Soden 3) und Marco Abbe (SC 1961 König Nied) zwei nahezu gleichstarke Spieler aufeinander. Wie die Partie verlief und in einem Endspiel mit ungleich-farbigen Läufern ausgegangen ist, sehen Sie >>>hier.
7 Geir Smith-Meyer mit Aljechin Verteidigung. Diese sehenswerte Partie wurde zwischen Köppen (Rüsselsheim 1) und Geir Smith-Meyer (Bad Soden 1) im Rahmen der MTS-Bezirksliga der Saison 2002/2003 am 22.9.2002 gespielt. In dieser Partie wählt Schwarz die Aljechin-Verteidigung. Wie sie ausgegangen ist, sehen Sie >>>hier.
13 Aus der MTS-Bezirksliga: Robert Ackermann gewann schnell in 27 Zügen sein Dritt-Runden-Match gegen Herbert Seltmann (DWZ 1208) von Raunheim II: >>>hier nachspielen
14 Vereinspartie aus der MTS-Bezirksliga: Im Mannschaftskampf Raunheim II - Bad Soden III konnte Gerhard Kenk am Brett #1 schon im 30. Zug den Gegner zur Aufgabe zwingen und damit 1:0 in Führung gehen. >>>hier nachspielen
15

Geir Smith-Meyer

Vereinspartie aus der MTS-Liga: Genial geplant oder Glück gehabt - auf alle Fälle eine ganz verrückte Partie. Geir Smith-Meyer trat in einem MTS-Liga-Spiel mit Schwarz gegen Walter Krenzer von den Sfr.Taunus-Königstein III an. Zuerst lockte er den Gegner in die selten gespielte Aljechin-Verteidigung, dann opferte er im 16. Zug seine Dame, ohne direkte Kompensation; denn diese gewann er erst im 30. Zug wieder zurück. Hat er das alles von langer Hand vorausgeplant oder einfach nur beim Improvisieren viel Glück gehabt? Urteilen Sie selbst über diese ziemlich verrückte Partie beim Nachspielen >>>hier
17 In der 4. Runde der Vereinsmeisterschaft trafen Benjamin Felmy und Gerolf Dietz aufeinander. Nach dem 32. Zug von Weiß ergab sich materiell eine gleichwertige Position, doch dann öffnete sich die Partie. Wie, das können Sie nachspielen: >>>hier
20 In einem Spiel der MTS-Bezirks-Liga spielte Dieter Ruppel (Bad Soden III) gegen Hofmann (Nauheim) und gewann mit Schwarz ein schönes Endspiel mit Springer gegen Springer. Die Partie ist >>>hier
22 Aus den Mannschaftsspielen der Saison 2001/2002: Benjamin Felmy spielte an Brett 1 gegen Schwede von Frankfurt-West. Die Partie entwickelte sich zu einem Maroczy-Sizilianer. Wie sie verlief, können sie komplett nachspielen:>>>hier
27 Diese Partie (Kenk-Bettenbühl) aus der 7. Runde der Vereinsmeisterschaft 2002 war keine Material-Schlacht, bei genauem Hinsehen offenbart sich jedoch die fehlende positionelle Präzision, bis es für einen Spieler zu viel der Ungenauigkeit wurde >>>hier zum Nachspielen
33 Diese Partie stammt aus der MTS-Bezirksliga: Am zweiten Brett kam es zwischen Bad Soden III und Eppstein 4 zu folgender Auseinandersetzung >>>hier 
35

Rudi Schäfer

Diese Partie stammt aus der MTS-Bezirksliga:

Zwischen Charlotte Katzer und Rudi Schäfer kam es zu einer Partie mit überraschend schnellem Ausgang >>>hier 

36 In der MTS-Bezirksliga kam es zwischen Flörsheim 3 und Bad Soden 4 zu dieser Partie: Kurt Fredershausen verzichtete gegen Heiner Osswald in dieser sizilianischen Partie zunächst auf die Rochade und kam dadurch in positionelle Nachteile. Erst der "Gewinn" eines vergifteten Bauern drehte den Verlauf. Wie - das sehen Sie >>>hier 
41 Partie Götting- Jochmann: Aus Runde 9 der MTS-Mannschaftskämpfe Hofheim 5 gegen Bad Soden 2 >>>hier
42 Partie Hartwig - Sauerteig: Aus Runde 8 der MTS-Mannschaftskämpfe Frankfurt-West 3 gegen Bad Soden 2 >>>hier 
43 Partie Ackermann - Smith-Meyer: Aus Runde 4 der Vereinsmeisterschaft 2003 >>>hier 
49 Felmy - Mujovi. Eine Schnellschachpartie läuft nach etwas anderen Prinzipien ab:  Falls man gewinnt - ist es schön. Doch in der Nachanalyse mit FRITZ deckt das Computerprogramm gnadenlos auf, was man alles übersehen hat. Benjamin Felmy kommentiert seinen Sieg gegen Mujovi (DWZ 2100) in der  Schnellschachpartie vom Höchst 2003 Schloßfestturnier >>>hier
50 Petersen - Schmakowski: Vereinsmeisterschaft 2003  (5. Runde). Nachwuchsspieler Christof Petersen (noch ohne DWZ) spielte gegen Oliver Schmakowski (DWZ 1085). Von der Papierform eine eindeutige Sache. Die Kontrahenten tauschten die Leichtfiguren ab und lange sah es nach einem Remis aus - bis Christof Petersen ganz forsch im 18. Zug seine Dame mit Dh5+ ins Spiel brachte...Zum Nachspielen >>>hier
52 Bettenbühl - Jäger MTS Bezirksliga B 2003 Runde 1  zur Partie
53 Ackermann - Hoss: Vereinsmeisterschaft 2003 6. Runde >>> zum Nachspielen >>>
56 Azizou - Petersen, MTS-Kreisliga 2003. Die beiden Nachwuchsspieler trafen in den Mannschaftskämpfen der MTS-Kreisliga aufeinander. Beide spielten auf gegenseitigen Materialgewinn, doch dann konnte Christoph Petersen seine Vorteile ausspielen...>>>Wie?
59 Philipp - Rödiger, Vereinsmeisterschaft 2003. Sizilianisch, >>>zur Partie
60 Schmieder, Stefan - Schirner, Hans Vierer-Pokal MTS-7 Runde 2 (Bogo-Indische Verteidigung) >>>zur Partie
61 Kurt Fredershausen - Roland Bettenbühl, Vereinsmeisterschaften 2004 >>>zur Partie
63 Im ersten Endspiel um die Vereinsmeisterschaft 2003/2004 standen sich der Titelverteidiger Benjamin Felmy und Gerolf Dietz punktgleich gegenüber. Ein Sieg von Gerolf hätte ihn zum Vereinsmeister gekürt, genügend Motivation für ihn mit den weissen Figuren. Wie die spannende Partie durch alle Höhen und Tiefen verlief, können Sie hier nachspielen...
65 Affenartig ging es in der Partie zwischen Helmut Zeyen und Roland Bettenbühl in der MTS-Bezirksliga 2004. Zeyen (SV Hofheim) wählte die exotische Orang-Utan-Eröffnung, auch als Polnische Eröffnung oder Sokolsky-Eröffnung bekannt, und wollte so einen Überraschungseffekt landen. Es entwickelte sich ein lebhaftes Spiel und gelegentlich gaben sich beide Kontrahenten eher tierisch verspielt als logisch-kühl kalkulierend.  Wie die Partie verlief, können Sie >>>hier nachspielen.

66

Lange nachgedacht - kurz gespielt. Ob Sven Meisgeier und Robert Ackermann bei ihrer Erstrunden-Partie in der Vereinsmeisterschaft 2004 ihre Körperhaltung dem künstlerischen Vorbild der berühmten Skulptur von "Der Denker" Auguste Rodin nachempfunden haben, ist nicht sicher. Fakt ist jedoch, dass Meisgeier lange nachgedacht hat und dann einen überzeugenden Angriff gegen Ackermanns König-Indische Verteidigung startete. Nach einem etwas ungenauen Zug von Schwarz (9. ...Sg4 statt ...Sb6)  zauberte Meisgeier einen schönen Angriff aufs Brett.  Nach dem 19. Zug war alles zu Gunsten von Meisgeier entschieden. Zum Nachspielen der Partie >>>hier.

67

Zum Saisonfinale ging es für die erste Mannschaft um die Wurst:  Es bestanden noch reelle Chancen auf den Aufstieg - und dementsprechend wurde mit Haken und Ösen an den Brettern gekämpft. Die erste Mannschaft von Bad Soden hatte in der letzten Runde ein Auswärtsspiel gegen die zweite Mannschaft von Eppstein. Hier trafen Alexander Sehr (mit Weiß) und Dr. Gunnar Philipp aufeinander. Nachdem Weiß mit dem Nimzovich-Larsen-Angriff gestartet war, bahnte sich im Mittelspiel nach Damenaustausch eher ein Remis an. Doch dann entschied im spannenden Endspiel letztlich wieder einmal die bessere Bauernstruktur. Wieso? >>>hier Partie nachspielen.

Auswahl

Partien aus der Welt des Schachs

1

Vishy Anand

Anand - Ponomarjew. Dieses Spiel ist eine Schnellschachpartie aus dem ChessClassic Turnier in Mainz (2002) zwischen Anand und dem amtierenden FIDE-Weltmeister Ponomarjow. Der 18-jährige Ruslan Ponomarjow wurde im Januar 2002 jüngster Weltmeister in der Geschichte des Schachs. Im Endspiel ging es für Anand im Finale des Mainzer Klassikers um die Entscheidung in der letzten Partie. Er überrascht in diesem angenommenen Damengambit mit einem zweifachen Springer-Opfer seinen Gegner (das erste nimmt Ponomarjow an, das zweite lehnt er ab) und siegt im Endergebnis mit 4.5 - 3.5. >>>zur Partie

5 Leko - Grischuk (Russische Verteidigung). Der für den SV Brakel 1930 e.V. startende GM Leko erreicht im September 2002 eine aktuelle DWZ - Wertungsziffer von 2723, während der vier Jahre jüngere GM Alexander Grischuk (DWZ 2702) für den Lübecker SV in der Schach-Bundesliga ans Brett geht. In der russischen Eröffnung entwickelten beide Spieler ihre Figuren, Weiß behielt nach der Rochade eine kompakte Königsstellung, während der schwarze König etwas luftig im Raum steht. Schwarz hat den Turm auf Te8 positioniert um die offene e-Linie und zudem das zentrale Feld e5 zu kontrollieren.  Nach dem 24. Zug von Schwarz (g5) steht der weise Läufer auf f4 ein - wie spielt Leko mit Weiß am besten weiter?  Hier sehen Sie den Spielverlauf. (Corus-Turnier, Wijk van Zee, 12. Jan.2002)
8 Kramnik - Deep Fritz. Die zweite Partie des Matches Mensch-Maschine ("Brains in Bahrain") im Oktober 2002 wird von Weltmeister Kramnik mit den weißen Steinen gegen Deep Fritz gespielt. Nachdem die erste Partie in einer Berliner Verteidigung remis endete, hat Kramnik mit Weiß die Chance auf die Eröffnungsinitiative, wenn nicht gar auf den ersten Punkt. In dem angenommenen Damengambit (D27) erreichte Kramnik nach 8. ...Bxc5 eine Position, die er seit 1997 schon 7 Mal auf dem Brett hatte. Gegen Anand verlor er anschliessend, gegen Karpov konnte er gewinnen, und 5 Mal ging die Partie dann unentschieden (gegen Lautier, Khalifman, Kasparov, Anand und wiederum Kasparov) aus. Also keine besonders gute Ausgangsposition. Mit dem 9. Zug (Kf1) betritt Kramnik dann theoretisches Neuland; wie diese Partie dann weiter ging, sehen Sie >>>hier
9

Napoleon I

Napoleon - The Turk. Wie fühlt man sich in einer Niederlage?

Schon berühmte Menschen haben beim Schach verloren. Wie einer der kleinsten und doch mächtigsten Kaiser der Geschichte eine Niederlage hinnehmen musste, sehen sie in dieser trostreichen Partie von Napoleon Buonaparte, 1809 in Schönbrunn bei Wien gegen "The Turk" gespielt >>>hier

10 Kramnik - Deep-Fritz. Die fünfte Partie des Duells zwischen Deep Fritz (Maschine) und Kramnik (Mensch) im Duell "Brains in Bahrain" 2002 wurde mit einer für Kramnik  beruhigenden Führung von 3 : 1 Punkten fortgesetzt. Kramnik schien das Match ruhig nach Hause zu schaukeln, denn er hatte mit seiner Strategie offensichtlich Oberwasser: durch frühen Figurentausch sollten Komplikationen vermieden werden. Wie es dann in der 5. Partie für Kramnik lief, zeigt diese Partie: letztlich entschied ein für Normal-Spieler tröstlicher Patzer diese Partie. Die ganze Tragödie sehen Sie >>>hier
11 Kramnik - Deep-Fritz. Partie Nummer 6 (Bahrein 2002) zwischen Kramnik mit Weiß und Deep-Fritz hatte es in sich. Beim 17. Zug von Kramnik mit Weiß sah alles nach einem Qualitätsgewinn (Springer gegen Turm) aus. Wo wir als Vereinsspieler fast keine Sekunde gezögert hätten, leistete sich Kramnik nahezu 43 Minuten Zeit, um die Folgen und Varianten eines dramatischen Angriffs auszuloten. Mit einem überraschenden Springer-Opfer im 19. Zug elektrisierte er alle Experten, ob der Pulsschlag von Deep Fritz anstieg, ist nicht überliefert. Weltmeister Kramnik meinte später nach der Partie: "Ich ließ mich von der Schönheit der Varianten verlocken. Wenn es funktioniert hätte, wäre es die schönste Partie meines Lebens geworden" Was Kramnik plante und wie Deep-Fritz darauf antwortete, können Sie nachspielen: >>>hier
12

Lara Stock (U10)

Jugendweltmeisterschaft U10 Mädchen: Alina Sviridovich (Canada) - Lara Stock (Baden-Oos): So wird man Weltmeister. Zumindest hatte Lara Stock in der letzten und entscheidenden Partie die Nerven und die Geduld, einen Sieg in der 11. und letzten Runde einzufahren und mit einem halben Punkt Vorsprung den Jugendweltmeistertitel (U10 Mädchen) in Heraklion (Griechenland) am 24. November 2002 zu gewinnen. Ein schöner Beweis, daß auch Mädchen das Spiel beherrschen. Wie? Das können Sie >>>hier nachspielen
25 Alter schützt vor Torheit nicht: In Moskau kam es 2002 zum Generationen-Kampf. Der holländische Grossmeister Loek van Wely, mit 30 Jahren im besten Schachalter, trat mit Schwarz gegen Evgeni Vasiukov, einen über doppelt so alten russischen GM an. In dieser Partie wählte van Wely die sizilianische Verteidigung und Vasiukov "übersah" im 15. Zug, dass sein Läufer auf Lg5 einstand. Alterstorheit oder genialer Schlachtplan? Überzeugen Sie sich selbst >>>hier
31 Bei der Deutschen Meisterschaft 2002 in Saarbrücken traf der erst 17jährige Naiditsch auf IM Frank Zeller.  Es kam zu einer Position, die Weiss einen durchschlagenden Angriff auf die rochierte Königsstellung ermöglichen könnte. Wie das ging, sehen Sie>>>hier
32

Alexandra Kosteniuk

Die glamouröse russische Vize-Weltmeisterin Kosteniuk gegen den jüngsten Großmeister Karjakin:

Bei den Dannemann Classico 2003 kam es zum Match, in dem der junge Ukrainer mit 4 : 2 Siegpartien die Oberhand behielt.

Eine sehenswerte Partie gibt es >>>hier

38 Wie gewinnt in der Bundesliga ein 40jähriger Franzose gegen den Junioren-Weltmeister von 1995?   Ganz einfach: mit einem Damenopfer im 30. Zug gefolgt von einem Turmopfer im 31. Zug. Wie GM Andrej Sokolov gegen den 28jährigen GM Roman Slobodjan kurzen Prozess macht. Zum Nachspielen >>>hier 
39 In der Schach-Bundesliga kam es im Match zwischen SG Köln-Porz und dem Lübecker SV zur Partie Shirov - van Wely.  Alexei Shirov, in Lettland geboren, besitzt die spanische Staatsbürgerschaft, spielt für die spanische Nationalmannschaft und in der Deutschen Bundesliga beim SG Köln-Porz und ist mit einer Brasilianerin verheiratet. Obwohl die beiden gleichaltrigen Kontrahenten in der DWZ Leistungszahl nur 18 Punkte auseinanderliegen, gestaltete Alexei Shirov (DWZ 2699) mit Weiss diese Sizilianische Partie gegen den Holländer zu einem kurzen und heftigen Kombinationsfeuerwerk. Wie - das sehen Sie >>>hier 
44  Radjabow - Topalow: Im Turnier 2003 im holländischen Wijk aan Zee trafen sie aufeinander - und eine wahre Schachsymphonie wurde vorgeführt: Andante, Adagio und als Finale Grande ein Zwischenzug in pianissimo, der wie ein Cymbal gespielt wurde aber ein wahrer Paukenschlag war >>>hier 
45 Tarrasch - Bogoljubow: Es war 1920 im Turnier in Göteburg, als Siegfried Tarrasch gegen Efim Bogoljubow spielte. Was sich anfangs als eine Damen-Indische Eröffnung herausstellte, war jedoch schon nach kurzer Zeit die Überraschung: Tarrasch gab bei drohendem Figurenverlust schon im 9. Zug auf. Wieso? >>>hier 
47
Vishy Anand
Anand - Radjabov: Wie gewinnt man gegen den "Tiger von Madras"? Man nehme die Sizilianische Verteidigung, mische die Löwenthal-Variante bei, gebe ein Damenopfer im 23. Zug, dann ein Turmopfer im 36. Zug und drohe mit einer Springer-Gabel: Wie der 16-jährige Radjabov den Weltranglisten-Dritten Anand besiegte, können Sie >>>hier nachspielen
48 Wie die Posaunen von Jericho: Fast könnte die biblische Symbolik herangezogen werden, um zu erklären, wie in einer Schachpartie bei hoffnungslosem Material-Nachteil dank präzisem Positionsspiel ein Unentschieden erreicht werden kann.
T. Radjobow

Peter Leko, der Titelverteidiger des Dortmunder Chess-Meeting und immerhin Nummer 4 der aktuellen Weltrangliste (ELO 2739) erarbeitete sich einen fulminanten Materialvorteil im Endspiel heraus: ein isolierter Flügelbauer und eine 3-1-Bauernmajorität am Königsflügel sowie Dame und Läufer standen gegen Radjobow's Dame, Läufer und einzigem g-Bauern gegenüber und Leko drohte auch noch, im nächsten Zug Matt zu setzen. Doch dann brachte Radjobow mit seinem Läuferzug das Feld f6 zum Brennen: (1) Sein Läufer auf f6 verhinderte unmittelbar die Mattdrohung von Leko, (2) der gleiche Läufer auf f6 unterstützte nun ein einzügiges Matt gegen Leko, (3) um sein eigenes Matt zu verhindern, musste Leko den Läufer auf f6 schlagen - deshalb war (4) das Läuferopfer auf f6 auch die Grundlage, dass Radjobow durch Zugwiederholung ein Remis erzwingen konnte - eine reiche Ausbeute eines einzigen Zuges. >>> hier Partie nachspielen

51 Huzman - Kasparov Kreta 2003 ECC >>>zur Partie
57 Kasparov - DEEP FRITZ New York 2003 Runde 3 >>>zur Partie
68 Vogel-Krivec, Europäische Meisterschaften der Frauen, Dresden 2004. Eine kurzpartie >>>hier
77 Iwantchuck - Jussupow 1991 Brüssel. Tie-Break-Schnellschachpartie im WM-Kandidaten-Viertelfinale >>>hier

Auswahl

  Theorie, Problemstellungen und Übungen 

2 Angriff auf den rochierten König. Eine Übungsaufgabe zum Angriff auf den unrochierten König aus der Partie Mieses - Spielmann >>>zur Partie
4

Wilhelm Steinitz (Zeichnung von Eric Petit)

Angriff auf den rochierten König.  Diese Partie zwischen Wilhelm Steinitz und Kurt von Bardeleben wurde im Turnier zu Hastings 1895 gespielt. Obwohl Steinitz nur auf Platz 5 landete, wurde dieser Sieg gegen den Berliner von Bardeleben mit dem ersten Schönheitspreis ausgezeichnet; sie ist ein Musterbeispiel für den Angriff auf den unrochierten König. Steinitz nutzt in dieser italienischen Partie verschiedene taktische Elemente (Fesselung, Tempogewinn, offene Turmlinie, Spiel auf der 7. und 8. Reihe, Abzugsschach).>>>zur Partie
16 Der Angriff auf die rochierte Königsstellung. Die Brennpunkte g2 bzw. g7 stehen im Mittelpunkt der Angriffspläne auf den rochierten König. Sehen Sie in diesem Beispiel, wie Schwarz bei gleichwertigem Material die positionellen Schwächen des Gegners ausnutzen kann >>>hier
18 Der Angriff auf den unrochierten König wird anhand einer Position erklärt, wie sie in der Partie zwischen Keres und Winter zustande kam.>>>hier
19 Der Angriff auf den unrochierten König wird anhand einer Position erklärt, wie sie in der Partie zwischen Reti und Wolf zustande kam.>>>hier
21  Wie sich zwei Boxer gleichzeitig KO schlagen, haben wir im Hollywood-Film "Rocky" mit Silvester Stallone und Carl Weathers als "Apollo Creed" bewundern können. Beim Schach geht das leider infolge der abwechselnden Zugreihenfolge nicht. Kurz vor dem KO stand auch Schwarz in dieser Position, bevor er (wie?) zum Gegenschlag ausholte. >>>hier
23 Angriff auf den rochierten König: Die Vertreibung aus dem gelobten Land: schwarze Verteididungsposition ist solide aufgebaut, die verteidigenden Figuren sind harmonisch positioniert - doch dann kommt ein Manöver zur Beseitigung der verteidigenden Figuren - Wie, das sehen Sie in dieser Übungsposition >>>hier
24 Das Weihnachts-Quiz 2002 ist beinahe ein Evergreen: Eine Problem-Komposition von D. Joseph, British Chess Magazine aus dem Jahr 1922 ist nur auf den ersten Blick ein offensichtlicher Sieg für Weiß. Das Rennen um die Umwandlung des Bauern zur Dame ist der Beginn eines tiefgründigen Endspiels.  Worum es geht? >>>hier
26 Eine etwas schwierige Problemstellung bietet diese Ausgangslage: In der Partie Rossolimo - Reissman kam es zu einem Angriff auf die rochierte Kön igs-Stellung. Auf den ersten Blick entpuppt sich die Position für Weiss als schwierige Nuss, denn Schwarz steht zum Konterangriff und Matt bereit. Die Feinheiten der von Weiss entdeckten Lösung sehen Sie  >>>hier
28 Der Angriff auf den rochierten König bietet mit dem Brennpunkt h7 interessante Möglichkeiten: Wie Weiss mit einem zwingenden Figurenopfer die Mattkombination begann, können Sie >>>hier nachspielen
29 Wenig Geduld mit seinem Gegner zeigte Tylor im Turnier von Hastings 1930. Schon früh in der Partie kam es nach der Entwicklung des schwarzen Turms zu einer Position, in der Weiss kurzen Prozess machen konnte: Wie, das sehen Sie >>>hier
30 Der Angriff auf den rochierten König: der Brennpunkt h7.  Ob sich ein Figurenopfer zur Einleitung eines Mattangriffs wirklich lohnt, muss erst genau geprüft werden. >>>hier
34 Aus dem Training: Mehr Beispiele und Aufgaben zum Thema "Angriff auf den rochierten König": Die Brennpunkte h7 und f7. Die ganze Aufgabe mit Varianten finden Sie >>>hier 
37 Problemstellung: Wie bei materiellem Nachteil aktiv positionierte Figuren genutzt werden.  Aus der Partie Salwe - Marco (Ostende 1907) kommt diese schöne Gewinnkombination. Die ganze Aufgabe mit Varianten finden Sie   >>>hier 
40 In der Trainingsaufgabe zum Thema "Angriff auf den rochierten König" kam es in der Partie Euwe - Flohr zu einer interessanten Position. Wie Weiß dies ausnützte sehen Sie in dieser Theorie-Aufgabe >>>hier 
54 Endspieltheorie: Läufer gegen Springer #a >>>zur Aufgabe

 

bulletWenn der Gegner leise surrt, nie müde wird und (fast) immer gewinnt, dann spielen Sie höchstwahrscheinlich gegen einen Computer Schach. Außerdem verfügen Sie wahrscheinlich über herausragende Leidensfähigkeiten, denn spätestens wenn Sie das Computerprogramm auf Ihre eigene Spielstärke einstellen, gibt es nur eins: Die obligatorische Niederlage ist quasi vorprogrammiert. Lesen den Streifzug durch Computerschach >>>hier

 

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