Schachclub Bad Soden

 
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Ergebnisse - DWZ-Häufigkeitsverteilung der aktiven Spieler

Die Häufigkeits-Verteilung der DWZ-Leistungszahl aller aktiven Spieler ist in dem nachfolgenden Diagramm für den Stichtag Oktober 2001 und August 2002 dargestellt. In diesen Kurven spiegelt sich einerseits die relative Stärke der aktiven Spieler über die gesamte Skala der DWZ-Klassen wider, andererseits ergeben sich aus dem Vergleich der beiden Jahre interessante Rückschlüsse.

Im Oktober 2001 waren insgesamt 45 Spieler aktiv mit einer DWZ-Leistungszahl, im September 2003 wurde infolge Abgänge starker bis mittelstarker Spieler (beruflich bedingt, Umzug, Vereinswechsel etc.) mit 43 Spielern geringfügig weniger Spieler verzeichnet. Die durchschnittliche DWZ-Zahl aller aktiven Spieler ist dabei von 1372 auf 1343 gesunken. Ursache des niedrigeren Durchschnitts sind einerseits geringe DWZ-Verluste in den oberen Rängen, andererseits sind mehr Nachwuchsspieler am unteren Ende dazugekommen, was den Durchschnitt natürlich drückt.

 

 

Ganz klar ist eine Häufigkeitsverteilung der Spielstärke in insgesamt 5 Klassen oder Bandbreiten zu erkennen. 

  • In der Bandbreite von 1700 - > 2000 DWZ sind die Spieler der ersten Mannschaft vertreten. Hier gab es durch die Abgänge von Marion Miklas sowie durch niedrigere DWZ-Wertungen bei Vlade Ljujic und Dr. Philipp gewisse Rückgänge in der Breite, jedoch konnte dieser Rückgang durch Thomas Rödiger (1957) und eine höhere DWZ-Zahl von Benjamin Felmy kompensiert werden. 
  • Die Bandbreite von 1600 - 1400 DWZ ist gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert geblieben, was für eine gewisse Stabilität der Spieler der zweiten Mannschaft spricht. Hier gab es mit Heiko Remling und Berthold Franz zwei Abgänge, die teilweise durch den Zugang von Michael Ochs ausgeglichen werden konnte.
  • Die Spieler der dritten und vierten Mannschaften stammen überwiegend aus der DWZ-Bandbreite von 1300 - 1200 DWZ-Punkten. Gegenüber dem Vorjahr ist in diesem Bereich die stärkste Steigerung zu verzeichnen.
  • In der vorletzten Bandbreitenklasse (von 1100 bis 900 DWZ) ist mengenmäßig die größte Steigerung gegenüber dem Vorjahr eingetreten, was auf eine kontinuierliche natürliche Leistungssteigerung und gewachsene Spielpraxis zurückzuführen ist.

Mit großer Spannung wird die nächste DWZ-Auswertung erwartet, denn einige der aktiven Spielern werden vermutlich erstmalig eine DWZ-Zahl bekommen wie z.B. Michael Leach, Andreas Hertsch, Manfred Arndt oder Else Mangold. Inwieweit es die Jüngsten um Julien Leach, Kenan Azizou oder Christof Peteresen gelingt, die erste DWZ-Zahl zu ergattern, bleibt abzuwarten.

 

 

 

 

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