Schachclub Bad Soden

 
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Offene Stadtmeisterschaft von Steinbach 2003

Ergebnisse der 4. Runde

Partie Weiss Schwarz Ergebnis
1 Dr. Lutz Limberg 1 : 0
2 Heck Roth 1 : 0
3 Claus R. Becker 0 : 1
4 Dr. Benninger Beherzig 1 : 0
5 Remling Rondio 0 : 1
6 Neumann Hoffmann 0 : 1
7 Weller Hennings remis
8 Schulze Smits remis
9 Schmücker Staggat remis
10 Köllner Schreyer 0 : 1
11 Ochs Hörner  
12 Spielau Kress 0 : 1
13 Kenk G. Becker 0 : 1
14 Rolle Desor  
15 Schumann M. Leach remis
16 J. Leach C. Leach remis

Ergebnisse der 3. Runde

Partie Weiss Schwarz Ergebnis
1 R. Becker Dr. Lutz 0 : 1
2 Limberg Heck remis
3 Roth Claus remis
4 Beherzig Remling remis
5 Hennings Schulze 0 : 1
6 G. Becker Dr. Benninger 0 : 1
7 Hoffmann Koellner 1 : 0
8 Smits Schnücker 0 : 1
9 Ron dio Rolle 1 : 0
10 Hörner Neumann 0 : 1
11 Kress Weller 0 : 1
12 Staggat Ochs remis
13 Schreyer M. Leach 1 : 0
14 Desor Schumann remis
15 C. Leach Spielau 0 : 1
16 J. Leach Kenk 0 : 1

Ergebnisse der 2. Runde

Partie Weiss Schwarz Ergebnis
1 Dr. Lutz Rondio 1:0
2 Koellner Limberg (6.3.)
3 Claus Kress 1:0
4 Schnücker R.Becker 0:1
5 Heck Hörner 1:0
6 Remling Hennings (6.3.)
7 Roth Hofmann 1:0
8 Weller Beherzig remis
9 Neumann Schulze remis
10 Dr. Benninger Schreyer 1:0
11 Spilau G.Becker 0:1
12 Rolle J.Leach 1:0
13 Kenk Smits 0:1
14 C. Leach Staggat 0:1
15 Schumann Ochs offen
16 M. Leach Desor 6.3.2003

Ergebnisse der 1. Runde am 13. Februar 2003

Partie Weiss Schwarz Ergebnis
1 G.Becker Dr. Lutz 0:1
2 Limberg Rolle 1:0
3 Smits Claus 0:1
4 Schulze Weller remis
5 Staggat Heck 0:1
6 Schreyer Neumann remis
7 Ochs Remling 0:1
8 Hoffmann Spielau 1:0
9 Desor Schnücker 0:1
10 Rondio Kenk 1:0
11 Till Hörner -:+
12 Hennings Schumann 1:0
13 Benninger Roth 0:1
14 Kress M Leach 1:0
15 J Leach Koellner 0:1
16 Beherzig C Leach 1:0
17 R Becker Freilos

Der Kommentar von Jürgen Claus (SC Steinbach):
"Nur eine echte Überraschung: Reinhard Roth gewinnt mit Schwarz gegen die Nr.2 der Setzliste!

Die obige Einteilung in ungerade und gerade Brettnummern lässt erkennen, dass die Schwarzspieler die Erfolgreicheren waren. Nur auf der weißen Seite erzielten die nach DWZ schwächeren Spieler zwei halbe Punkte. Dabei ist aber nicht berücksichtigt, dass Reinhard Roth ebenfalls auf der „schwarzen Seite“ in einem nicht enden wollenden Kampf  - gespielt wurde bis fast 0.30 Uhr – einen Außenseitersieg landete. Der Partieverlauf zeigte anfangs immer auf weißen Vorteil, bis ein schwacher Zug die Partie kippte. Mit Materialvorteil spielte Reinhard dann auch noch zusätzlich sehr stark, nachdem ihm sein Gegner mit dem Bauernzug nach d7 noch eine weitere Angriffsdiagonale geöffnet hatte. Die schwarzen Figuren standen zu stark für den luftigen weißen König.

Einen ebenfalls harten Kampf lieferte Günter Becker mit Weiß dem mehrfachen Sieger und eindeutigem Favoriten Dr.Klaus-Jürgen Lutz am ersten Brett. Es dauerte relativ lang, bis er die Übersicht verlor und in angehender Zeitnot nicht mehr die stärksten Züge fand. Mit Materialnachteil war danach natürlich sowieso nichts mehr zu machen. In der Partie zwischen den beiden Wiesbadenern Rolf Staggat und Stefan Heck, die heute für SF Schöneck bzw. bei uns spielen, musste sich Weiß schon relativ früh verteidigen und verbrauchte dabei eine Menge Zeit, die dann am Schluß  auch nicht mehr für 40 Züge reichte. Senior Gerhard Schumann – als Verteidigungskünstler bekannt – verteidigte sich lange Zeit erfolgreich gegen Ralf Hennings aus der ersten Eschborner Mannschaft, bevor er in dem dann aber überwältigendem Angriff unterging. Neben mir hatte sich Albrecht Weller gegen Manfred Schulze überraschend noch aus der Umklammerung gelöst und sehr gutes Gegenspiel erhalten, was seinen Gegner zur Annahme des Remisangebotes nötigte. Auf meiner anderen Seite hatte Klaus Rolle seinem überlegenen Gegner noch in die Hände gespielt. Während die eigenen Figuren am Damenflügel eingesperrt waren (Entwicklung total verschlafen),  stand der König allein gelassen der gegnerischen Armada hilflos gegenüber. Ein schöner Abzug mit Damengewinn beendete diese Partie recht früh. Von den anderen Partien habe ich relativ wenig gesehen, da ich selbst auch ganz schön zu kämpfen hatte, bis mein Gegner ungenau wurde. Er hatte zunächst zu vorsichtig und dann – als ich endlich Spiel hatte – zu optimistisch gespielt." 

Bericht: Jürgen Claus, SC Steinbach

Teilnehmer-Liste

Nr Name Vorname Verein DWZ
1 Dr. Lutz Klaus-Jürgen Steinbach 2307
2 Dr. Benninger Rudolf Heusenstamm 2071
3 Limberg Siegfried Taunus 2004
4 Claus Jürgen Steinbach 1933
Becker Robert Hochheim 1929
6 Schulze Manfred Steinbach 1928
7 Heck Stefan Steinbach 1871
8 Schreyer Alois Steinbach 1861
9 Remling Heiko Steinbach 1816
10 Hoffmann Werner Bad Homburg 1812
11 Schnücker Georg Steinbach 1781
12 Rondio Thomas Bad Orb 1760
13 Hörner Rolf Steinbach 1752
14 Hennings Ralf Eschborn 1746
15 Roth Reinhard Taunus 1733
16 Beherzig Ralf Hochheim 1732
17 Kreß Hans-Joachim Taunus 1731
18 Koellner Ulrich Hofheim 1706
19 Becker Günter Steinbach 1674
20 Rolle Klaus Steinbach 1671
21 Smits Oswald Taunus 1654
22 Weller Albrecht Steinbach 1624
23 Staggat Rolf Schöneck 1620
24 Neumann Matthias Eschborn 1608
25 Ochs Michael Bad Soden 1559
26 Desor Helmut Bad Homburg 1533
27 Spielau Siegfried Steinbach 1403
28 Till Heinz Hofheim 1396
29 Kenk Gerhard Bad Soden 1388
30 Schumann Gerhard Steinbach 1335
31 Leach Michael Bad Soden  
32 Leach Julien Bad Soden  
33 Leach Christoph Bad Soden  

Gegenüber dem Vorjahr (24) eine gute Steigerung der Teilnehmerzahl. Es fehlen allerdings eine Reihe von Spitzenleuten, unter anderem etwas überraschend auch der Titelverteidiger Benjamin Felmy vom SC Bad Soden. Der Vorsitzende des SC Steinbach begrüßte besonders die Spieler der Nachbarvereine und die Erstteilnehmer - immerhin 13 neue Namen.

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